International zum Erfolg (in Suomi)

international workshop 2011

international workshop 2011

Heute war der Tag unseres Workshops zur Internationalen Woche in Jyväskylä, Finnland (Suomi). Am Mittag bauten wir unsere Ecke im Foyer der Bibliothek auf. Es gab Knabbereien aus allen Ländern, Spiele um die Sprachen zu lernen, man konnte sein Welt-Wissen im Quiz testen und man konnte Musik hören und erraten, aus welchem Land sie kam. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es war ein voller Erfolg! Und zwar auf beiden Seiten des langen Tisches.

Zum einen wuchs die internationale Truppe, die den Workshop organisierte stark zusammen. Neue Kontakte wurden geknüpft, Kultur wurde ausgetauscht (ich merkte zum Beispiel, dass ich ungarische Salami mag, dafür aber nicht die aus Spanien), Klischees bedient und andere aus dem Leben geräumt – und wir hatten Spaß.

international week workshop 2011

international week workshop 2011

Zum anderen waren auch viele Studenten (sowohl finnische als auch ausländische) an den Stand gekommen, um sich etwas Zeit zu vertreiben, Fragen beantworten zu lassen oder sich zu informieren. Vor allem die finnischen Studenten nutzten die Möglichkeit über ein mögliches Gastland zu informieren – wo ginge dies besser als in unserem Workshop, der von Franzosen, Italienern, Holländern, Ungarn, Bulgaren, Chinesen, Finnen, Deutschen, Amerikanern, Russen, Spaniern, Tschechen und vielen anderen gestämmt wurde. Karin, aus Würzburg, wurde zum Beispiel beim Quiz von einer Finnin gefragt, ob sie etwas über Deutschland erzählen könnte. Karin

Quentin - master of meat

Quentin - master of meat

verwies die Journalistik-Studentin an mich, weil sie nach Dortmund wollte – HA! Volltreffer! Ich erzählte ihr kurz das wichtigste, was sie wissen musste, dass es toll ist und wir tauschten Kontakte aus. Im Gegenzug dafür erzählte sie mir, dass sie in der Fachschaft ist und noch internationale Studenten sucht, um die Beziehungen zwischen finnischen und internationalen Studenten zu verbessern. – Ich würde sagen: PERFEKT!

Nach drei Stunden waren die Salamis, Süßigkeiten und Brote alle – jeder war zufrieden und viele Kontakte wurden ausgetauscht. Bei -18° Grad ging es mit dem Rad zum Einkaufen und dann nach Hause. Olé.

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